Wasserhaushaltsgesetz (WHG)
regelt u.a. die Anforderungen an Industrieböden bei wassergefährdenden Stoffen. Die Anforderungen werden national und international unterschiedlich gehandhabt, da es sich um Ermessensentscheidungen handelt.
Wasserstrahlen
Im Industriebereich ungebräuchliche Untergrundvorbereitung, die besser durch Kugelstrahlen ersetzt wird, da Wasser zusätzlich auf die Oberfläche (die möglichst trocken sein sollte) gebracht wird. Höchstdruckwasserstrahlen wird eingesetzt, wenn keinerlei Staub entstehen darf. Bei kontaminierten Böden entstehen Probleme mit der Entsorgung des Abfallwassers, das evt. Sondermüll ist. Es gibt Hochdruck- Superhochdruck- und Heißwasserstrahlen.
Wasser-Zement-Wert Zement kann nur eine bestimmte Menge Wasser chemisch binden. Jeder Überschuss über diesen minimalen Wasser-Zement-Wert von 0,4 ergibt zusätzliche Porosität (Kapillarporen), die den Beton - insbesondere an der Oberfläche - schwächen.