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Überarbeitbarkeit
von Versiegelungen und Beschichtungen ist nach mattem Anschleifen einfach, allerdings sind immer Übergänge erkennbar. Bei «Einstreubelägen» ist das Ü. schwierig.

Übergänge
Ü. entstehen immer dann, wenn eine Fläche mit Beschichtung von einer Fläche ohne Beschichtung abgegrenzt ist. Die Schichtdicke kann dann bis auf «Null» auslaufen. Die Untergrundvorbereitung muss in diesem Fall in sehr feste Bereiche der Betonhaut reichen, damit beim Ü. keine Ablösung stattfinden kann. Die Grenzlinie sollte (auch bei Kontrollflächen) einige Millimeter tief eingeschnitten und mit Beschichtung verfüllt werden.

Untergrund
Als U. werden Industrieböden, die mit Reaktionskunststoff behandelt bzw. mit einem Estrich überzogen werden, bezeichnet. Der U. muss alle statischen und dynamischen Lasten der Festigkeitsberechnung aufnehmen. Die beschriebenen Behandlungen dienen nur zur Verbesserung und zum Schutz der Oberfläche des jeweiligen U. Die für die U.-Vorbereitung behandelten U. sind Beton, Bitumen-Emulsionsestrich, Gussasphalt, Magnesiaestrich und Zementestrich.

Untergrundvorbereitung
U. schafft eine definierte Oberfläche, bei der 50-70% der Fläche des Zuschlags freigelegt werden sollte (Schaffung neuer, nicht kontaminierter Oberfläche), auf der die Adhäsion stattfindet. Im astradur Glossar werden folgende Methoden erläutert: Fräsen, Kugelstrahlen, Diamantschleifen, Schleifen, Flammstrahlen. Es gibt technische astradur Merkblätter für Gussasphalt, Hartbeton, Kugelstrahlen, Magnesia, Überarbeiten und Zementböden.
