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Säureschutz
Beschichtungen können die Chemikalienbeständigkeit erhöhen, werden aber nicht als S. betrachtet.

Schichtdicke
Nach der S. unterscheidet man Imprägnierung (0 mm), Versiegelung (0,1 mm), Beschichtung (0,3 mm), Fließbelag (2 mm), Kunstharzestrich (5 mm), Zementestriche (35 mm) und Aufbetone (50 mm), sowie Betonplatten (> 150 mm).

Schleifen
S. ist eine gebräuchliche Methode der Untergrundvorbereitung, bei der rotierende Schleifscheiben, die mit Korund oder Diamanten besetzt sind, die nicht feste Schicht an der Oberfläche entfernen. Die Wirkung ist auch abhängig vom Gewicht der Schleifmaschine. Ein gewisses handwerkliches Geschick ist erforderlich, wenn keine Riefen in der Oberfläche entstehen sollen. Das matte Anschleifen von Altbelägen kann mit «Schleifpapier» vorgenommen werden.

Sicherheitsdatenblätter (SDB)
enthalten alle Daten, die für Arbeitsschutz, Umweltschutz und Transport als Gefahrgut notwendig sind.
siehe auch Merkblätter

Spachtelmassen
auf Zementbasis werden wegen ihres niedrigen Preises für das Ausgleichen von groben Unebenheiten verwendet, sind aber im Industriebereich nur mit Einschränkungen einzusetzen.

Staubfreiheit
S. wird in Lagern und ganz besonders in Cleanräumen gefordert.

Stoßfestigkeit
gegen herabfallende Lasten ist bestimmt durch die Festigkeit der Oberflächenzone in einer Tiefe bis 3 mm. Erst Beläge ab 3 mm Schichtdicke können daher die S. verbessern.
